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Urdorf, 25. Januar 2018
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2018 im Zeichen von Cloud-basierten Diensten
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Sehr geehrte Damen und Herren
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Broadband Networks wünscht Ihnen von Herzen ein erfolgreiches 2018!

Der Trend hin zu Cloud-basierten Plattformen entwickelt sich rasant und bringt für dieses Jahr wegweisende Veränderungen mit sich. Die Plattformen haben in Sachen Skalierbarkeit, Elastizität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit ein Niveau erreicht, das die Industrie bisher nicht gekannt hat. Damit können Versorgungsunternehmen bei der Erstellung und Bereitstellung von Diensten für die Öffentlichkeit und die Behörden, für Unternehmen und für Privatkunden ihre eigenen Geschäftsmodelle neu ausrichten und verbessern, indem sie vertiefte Geschäftsinformationen nutzen, die entscheidend von Virtualisierung und Cloudbildung abhängen.

Broadband Networks wird 2018 verschiedene Cloud-basierte Dienste für Versorgungsunternehmen initiieren und Ihnen damit neue Geschäftsoptionen ermöglichen. In den kommenden Monaten informieren wir Sie darüber im Detail.
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Herzlich grüsst Sie
Ihre Broadband Networks
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Themen
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Markt & Trends
space Revision Fernmeldegesetz
space Casa goes public
space Neues Energiegesetz und Folgen
space Kabelnetze für Smallcells
space Top: Distributed Architectures
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Technologien & Lösungen
space Remote-PHY in der Schweiz
space Erweiterte Heim-WLAN-Abdeckung
space Field Test für V-CCAP von Casa
Strategie & Consulting
space Neue Kunden, neue Chancen
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Events & Kurse
space BBN-Tagesworkshops zu ICT
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Allgemein
space Neuer VR bei BBN
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Markt & Trends
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Die Teilrevision des Fernmeldegesetzes bringt Neues für Netzbesitzer
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2018 wird das Parlament die Teilrevision des Fernmeldegesetzes (FMG) beraten, der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft im Herbst verabschiedet. Auf Besitzer von Kommunikationsnetzen kommen damit einige Änderungen zu. So müssen zum Beispiel insbesondere marktbeherrschende Unternehmen wie Swisscom Dritten den Zugang zu ihren Leitungen gewähren, und dies unabhängig vom Medium und nicht nur bei einem Gebäudeanschluss, sondern auch innerhalb von Gebäuden. Wie weit davon auch Kabelnetzbesitzer betroffen sein werden, ist noch nicht klar, wobei sie im Gegensatz zur nationalen Marktführerin nicht im Fokus der Netzöffnung stehen dürften.

Weitere Änderungen betreffen die Roaminggebühren, den Schutz vor unerwünschten Werbeanrufen sowie die Interventionsmöglichkeiten der ComCom. Nicht durchgesetzt wird die Netzneutralität –unterschiedliche Behandlungen von Datenübertragungen müssen lediglich kommuniziert werden.
UPC, Sunrise, Salt, SUISSEDIGITAL, Swiss Fibre Net, openaxs, green.ch, Init7 und andere begrüssen die Revision, Swisscom bekämpft sie.

Broadband Consulting rät Akteuren im Telekommunikationsmarkt, die Entwicklungen zu verfolgen und die möglichen Auswirkungen auf ihr Geschäft sorgfältig zu prüfen. Bis zur Einführung neuer Regelungen dürfte es allerdings noch einige Jahre dauern.
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Absatzbild Casa kündigt den Börsengang an

Casa Systems Inc. gilt seit der Einführung von DOCSIS 3.0 als Technologieführer im CMTS-Markt, besetzte in den vergangenen Jahren bezüglich Umsatz den zweiten Platz unter den weltweiten CMTS-Herstellern und ist jetzt bereit für den nächsten grossen Schritt: Im Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Börsengang angekündigt.

In der Zwischenzeit hat es sein Portfolio zur universellen, konvergenten Access-Plattform erweitert und nimmt im Bereich der Virtualisierung der Access-Systeme nun ebenfalls die führende Rolle ein.

Hier geht es zum offiziellen PR-Artikel (in Englisch): Link


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Neuerungen im Energierecht ab 2018: Chancen auch für EVU
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Das totalrevidierte Energiegesetz trat am 1. Januar 2018 in Kraft. Daraus ergeben sich Herausforderungen, aber im Bereich Informatik und Telekommunikation auch Chancen für EVU, Stadtwerke und Querverbundunternehmen. So zum Beispiel die Änderungen im Bereich «Regelungen für Netzbetreiber und Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch».

Rahmenbedingungen für Innen- und Aussenverhältnis
Nach diesen Regelungen ist es neu möglich, sich zu Eigenverbrauchsgemeinschaften (EVG) zusammenzuschliessen. Wer selber Strom produziert, hatte zwar schon bisher das Recht, diesen auch selber zu verbrauchen. Und ebenso bestand bereits zuvor die Möglichkeit, dass sich Endverbraucher in einer gewissen räumlichen Nähe zu einer dezentralen Stromproduktionsanlage für den Eigenverbrauch zusammenschliessen. Das neue Energierecht legt nun allerdings die Rahmenbedingungen für das Innen- und Aussenverhältnis des Zusammenschlusses fest, welches Grundeigentümer, Anlagenbetreiber, allfällige Mieter und Pächter sowie das Verhältnis zum Netzbetreiber umfasst. Nebst dem Grundstück, auf dem die Produktionsanlage steht, gelten auch umliegende Grundstücke als Ort der Produktion. Der Strom zwischen der Anlage und dem Eigenverbraucher darf aber nicht durch das Verteilnetz des Netzbetreibers fliessen. Eigenverbraucher auf umliegenden Grundstücken werden über einen einzigen Messpunkt gemessen, was in der Regel bedeutet, dass sie hinter dem gleichen Netzanschlusspunkt angeschlossen sind. EVG über eine Strasse sind nicht möglich.

Umrüstung auf Smart Meter und Erweiterung des Serviceangebots
Zudem müssen bis Ende 2027 80 Prozent aller Messeinrichtungen in einem Netzgebiet auf Smart Meter umgerüstet werden. Der Zweck von Smart Metering ist die Messung, Steuerung und Regelung für den Einsatz von Tarifsystemen. Ebenso für den sicheren, leistungsfähigen und effizienten Netzbetrieb, die Netzbilanzierung und die Netzplanung sowie für die Abrechnung der Energielieferung, des Netznutzungsentgelts und der Vergütung für den Einsatz von Steuer- und Regelsystemen.

Die erwähnten Neuerungen bedingen neben energietechnischen Massnahmen und Infrastrukturen auch eine sichere und performante Telekommunikation mit adäquatem SLA und zusätzliche Dienste wie Meter to Cash, EVG-Abrechnungen, Smart-Home-Lösungen zum Anzeigen der Eigenproduktion und des Verbrauches etc. Telekommunikationsunternehmen sind demnach gefordert, sich diesen neuen Märkten zu stellen und adäquate Services anzubieten.

Der Trend E-Mobilität eröffnet neue Geschäftsfelder
Ein weiterer Trend ist die E-Mobilität. Sie nimmt rapide zu und mit ihr die Anzahl der E-Tankstellen, ob auf öffentlichem Grund oder innerhalb privater Immobilien. Auch diese benötigen zwecks Messung und Dienstprovisionierung eine sichere und performante Anbindung an übergeordnete Steuerelemente. Die neuen Märkte für die Bewirtschaftung der E-Mobilität stehen nicht nur traditionellen Energielieferanten vor Ort zur Verfügung; bereits jetzt gibt es alternative Anbieter. Querverbundunternehmen und Stadtwerke mit eigener Telekommunikationsinfrastruktur dürften sehr gute Chancen haben, diese neuen vertikalen Märkte zu durchdringen. Voraussetzung ist eine sorgfältige Marktanalyse, das weitsichtige Abwägen von Chancen und Gefahren, das Aktualisieren von Geschäftsmodellen und Netzstrategien sowie das Planen von entsprechenden Massnahmen.

Sie wünschen mehr Informationen zum Thema? Für eine Detailberatung steht Ihnen Herr Urs Elber, Senior Energy & Mobility Expert, per E-Mail zur Verfügung.

Hier finden Sie weiterführende Informationen.
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Absatzbild Kabelnetze für Smallcells gewinnen an Relevanz

Cisco und Cablelabs arbeiten an einer Spezifikation, die es ermöglichen soll, die CMTS der Kabelnetze für den Betrieb von Mobile-Zellen zu optimieren. Der Bedeutung lokaler Netze wird angesichts des steigenden Bedarfs an Antennen immer grösser.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (in Englisch).


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Absatzbild Distributed Architectures in der Schweiz auf Vormarsch

Vor eineinhalb Jahren hat Huawei D-CCAP-Nodes auf den Markt gebracht, die alle DOCSIS-3.1- und CCAP-Funktionalitäten erfüllen. Dabei handelte es sich bereits um die zweite Generation Geräte, welche in der Schweiz zum Einsatz kam.

Unterdessen hat hierzulande schon die dritte Generation Fuss gefasst: Die neuen Low-Cost-Nodes wurden letzten Sommer von Broadband Networks mit einer erfolgreichen, exklusiven Promotion lanciert. Seither stehen in der Schweiz schon einige Hundert D-CCAP-Nodes in einem knappen Dutzend Netzen im Einsatz.

Die wesentlichen Gründe für die Umstellung auf Distributed Architectures sind anstehende Cellsplits, eine knappe Anzahl Fasern zu den Nodes oder die Vorbereitung auf die Einführung von DOCSIS 3.1.


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Technologien & Lösungen
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Neu: Remote-PHY-Nodes in Schweizer Netzen
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Seit einigen Wochen gelangen in der Schweiz Remote-PHY-Nodes von Casa Systems zum Einsatz. Sie wurden im net+-Verbund bei Teledis erfolgreich im Netz in Betrieb genommen. Das Besondere an dieser Lösung ist, dass die Nodes nicht direkt an das CMTS angeschlossen wurden, sondern über ein aktives Distributionsnetz. Anstelle der alten Nodes werden die neuen DOCSIS-fähigen Remote-PHY-Nodes in Cabinets montiert und an das Coax-Netz sowie an das das aktive IP-Netz angeschlossen.

Der dazu nötige Aufwand beträgt einen Bruchteil dessen, der bei einem Cellspit anfällt. Und wie bei anderen Distributed-Lösungen, die Broadband Networks (BBN) empfiehlt, konnte auch hier im SNR ein beträchtlicher Gewinn von 6dB erreicht werden.
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Absatzbild Absatzbild Erweiterung der Heim-WLAN-Abdeckung mittels günstiger Access Points

Um einer ungenügenden WLAN-Abdeckung im Heimbereich Abhilfe zu schaffen, setzen Local Operators oftmals teure WLAN-Router als Access Points ein. Dazu werden die Routing-Funktionen deaktiviert, da der Home Gateway diese übernimmt.

Mit den Access Points von Broadband Networks geht es ökonomischer und günstiger: Sie profitieren damit von modernstem 801.11n/ac-(2,4/5 GHz)-WLAN mit 2x2 MIMO, das sich per Taste oder mittels eines konfigurierbaren Zeitplans aktivieren und deaktivieren lässt. Die Geräte können über ein Ethernetkabel oder durch ein eingebautes Powerline (G.hn-Standard für Service Provider) mit dem Home Gateway verbunden werden.

Broadband Networks hat die Geräte an Lager. Sie können sie für CHF 59.‒ im Webshop unter «HOMENET» beziehen.

Interessieren Sie sich für Detailinformationen zum Thema «WLAN-Erweiterung»? Herr Rolf Kammermann, Sales Manager Access Solutions, steht Ihnen per E-Mail oder Telefon unter 078 714 95 18 gern zur Verfügung.


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Casa Systems im V-CCAP-Feldversuch
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Die seit Kurzem verfügbare Plattform AXYOM, die nebst sämtlichen CCAP-Funktionalitäten auch solche zum Management von Wireless- und Mobile-Technologien bietet, steht nun in den USA in einem Feldversuch. Der CCAP/DOCSIS-Bereich wird vollumfänglich mit Remote-PHY-Nodes von Casa Systems umgesetzt.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (in Englisch).
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Strategie & Consulting
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Neue Kunden und neue Chancen für lokale Energieversorger und Kommunikationsnetzanbieter
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Die Telekommunikation mit Fernsehen, Internet und Telefonie für Privat- und Geschäftskunden ist heute das Kerngeschäft von lokalen Telekommunikationsnetzbesitzern. Die Erträge daraus dürften jedoch durch Entwicklungen wie Over The Top und den Verdrängungskampf im Anschlussmarkt künftig sinken.

Neue Zielgruppen als Chance
Mit dem Angehen neuer Zielgruppen und damit verbundenen Services können Anbieter von lokalen Strom- und Telekommunikationsnetzen ihr Geschäft ausbauen und mögliche Ausfälle in ihrem Stammgeschäft kompensieren. Neue Zielgruppen können beispielsweise Stadtverwaltungen, Gaswerke, Wassernetze, Besitzer öffentlicher Infrastrukturen, Gemeinden, Besucher/Touristen und die öffentliche Hand sein, aber auch Energieversorger sowie Provider neuer Services in den Bereichen Internet der Dinge und Smart Home/Building. Als weitere Zielgruppen ins Auge fassen lassen sich zudem Internetanschlusskunden der Konkurrenz, wenn sie mit neuen Dienstleistungen bedient werden können.

IP-Konnektivität als Chance
Eine mögliche Wertschöpfung besteht für Telekommunikationsnetzbesitzer im Anbieten von Konnektivität, genauer: von Datenverbindungen, die je länger, je mehr als reine IP-Konnektivität nachgefragt werden. Konnektivität wird draussen, im Keller und in den Wohnungen benötigt. Also überall und mit dem auf die jeweilige Anwendung zugeschnittenen Service Level Agreements (SLA) – und dies über die je nach SLA optimale Technologie. Drahtlostechnologien wie WiFi, LPWAN (z. B. LoRa) und Bluetooth auf dem letzten Netzabschnitt werden dabei immer wichtiger. Diese benötigen jedoch eine Festnetzanbindung, die heutige Kernkompetenz der lokalen Telekommunikationsanbieter.

Mögliche Anwendungen (Usecases) von IP-Konnektivität sind zum Beispiel sichere und performante Verbindungen für Smart Metering sowie für das Steuern und Regeln der Systeme von Eigenverbrauchsgemeinschaften und Smart Grids. Ebenso können sie der Kommunikation von Devices in den Bereichen Smart City, Smart HomeBuilding, Stromtankstellen und Fahrzeugflotten von Verkehrsbetrieben dienen.

Der künftige Erfolgsfaktor
Erfolgreich wird künftig sein, wer das zur jeweiligen Anwendung passende IP-Connectivity-SLA basierend auf dem geeigneten Technologiemix und zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten kann. Telekommunikationsnetzbesitzer sind daher gut beraten, ihre aktuelle Positionierung und Strategie zu hinterfragen und die neuen Kundenbedürfnisse zu erkennen, um geeignete Lösungen anzubieten. Nur so lässt sich die Wirtschaftlichkeit ihrer Infrastruktur auch künftig sichern.

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Events & Kurse
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Jetzt anmelden: Neue BBN-Tagesworkshops im März 2018
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Das Know-how bezüglich Wireless beim Planen, Entwickeln und Betreiben von Services und Infrastrukturen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ebenso unerlässlich ist eine kompetente Anwendung von Remote-Phy und DOCSIS-3.1. Broadband Networks bietet deshalb auch im März 2018 wieder Tagesworkshops an, die Sie mit diesen Themen vertraut machen. Die Tagesworkshops finden sowohl in Zürich als auch in Lausanne statt.

Die Termine im Überblick:
  • Donnerstag, 08.03.2018 «Wireless-Technologien im Überblick» // Zürich (Sprache: D)
  • Dienstag, 13.03.2018 «Wireless-Technologien im Überblick» // Lausanne (Sprache: F/E)
  • Donnerstag, 15.03.2018 «Übersicht DOCSIS 3.1 & Remote-Phy» // Zürich (Sprache: D)
Im Trainingspaket «Wireless-Technologien im Überblick» vermitteln wir Fach- und Führungskräften aus dem technischen und kommerziellen Umfeld relevantes Fachwissen. Geleitet wird der Tagesworkshop von Dr. Wolfgang Weber, Business Development und Dr. Frank Filipowitz, Customer Operation Manager bei Broadband Networks.

Im zweiten Tagesworkshop beschäftigen wir uns mit Remote-Phy und DOCSIS 3.1 sowie den Möglichkeiten, Vorteilen, Anforderungen und Auswirkungen einer Einführung. Diesen Workshop leiten Helmuth Both, Dipl. Inf. Ing. von Signum Engineering GmbH und Dr. Willem Zommerfelds, Senior System Engineer bei Broadband Networks AG.

Klicken Sie hier, um zu den detaillierten Tagesworkshopbeschrieben zu gelangen:
Beide Tagesworkshops befähigen die Teilnehmenden, sämtliche verfügbaren Wireless-Technologien respektive die Remote-Phy- und DOCSIS-3.1-Anwendungen technisch und kommerziell einschätzen sowie deren Tauglichkeit für Vorhaben im Bereich Infrastruktur und Serviceangebot beurteilen zu können.

Anmelden können Sie sich direkt hier.

Passt Ihnen das Datum nicht oder besteht die Nachfrage einer Durchführung für den Tagesworkshop «Übersicht DOCSIS 3.1 & Remote-Phy» in der Westschweiz? Gerne stehen wir Ihnen für eine individuelle Beratung per Mail zur Verfügung.

Wir würden uns sehr freuen, Sie im einen und/oder anderen Tagesworkshop begrüssen zu dürfen!
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Allgemein
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Absatzbild Stefan Meier neu im Verwaltungsrat der Broadband Networks AG

Stefan Meier löst im Verwaltungsrat der Broadband Networks AG Fulvio Caccia ab, dem nach zehnjähriger, erfolgreicher VR-Tätigkeit grosser Dank ausgesprochen wird. Stefan Meier, seit 2017 Partner des KMU-Beratungsunternehmens soConsult AG, war Gründer und CEO der e-fon AG, einem der grössten Telekom-Anbieter für Cloud-Lösungen im Schweizer Firmenkundengeschäft. Als Unternehmer und Ingenieur wird er den Verwaltungsrat der Broadband Networks AG insbesondere durch sein fundiertes Fachwissen in technologischen und strategischen Belangen unterstützen.

Mit der Ernennung verstärkt sich die Broadband Networks AG im Segment nachhaltige Netze unter Einsatz moderner ICT-Instrumente, wo die Nachfrage nach neuen Lösungen ungebrochen gross ist.

VR-Präsident Ivo Scheiwiller zeigt sich über die Stärkung des Verwaltungsrats erfreut: «Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Meier ein ausgewiesener Fachspezialist das VR-Gremium verstärken wird. Durch sein Expertenwissen ergänzt er den Broadband-Networks-Verwaltungsrat ideal.»

Link zur vollständigen Pressemitteilung.


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Broadband Networks AG
In der Luberzen 19
8902 Urdorf, Switzerland

Tel. +41 43 455 60 00
Fax. +41 43 455 60 01

info@broadbandnetworks.ch
broadbandnetworks.ch
Broadband Networks AG
Rue du Liseron 7
1006 Lausanne, Switzerland

Tél. +41 21 533 00 60
Fax. +41 21 533 00 61
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